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Corporate Redesign für das MIK Museum Industriekultur Osnabrück

Ausgangssituation
Das Museum Industriekultur Osnabrück liegt auf historischem Boden: mitten im UNESCO-Natur- und Geopark TERRA.vita, auf dem Gelände einer ehemaligen Steinkohlenzeche. Ein starkes Haus, ein einzigartiger Ort – doch das visuelle Erscheinungsbild brauchte eine klare Modernisierung.
Unsere Aufgabe: Ein Corporate Redesign, das die Identität des Museums schärft, den besonderen Charakter sichtbar macht und das MIK zeitgemäß nach außen trägt.

Was wir getan haben
Der erste Schritt: Wir haben eine Abkürzung eingeführt. Aus dem langen Namen wurde „MIK“ – kurz, prägnant, merkfähig. Das neue Logo übersetzt die Architektur des Museums in eine Wortmarke: Das „m“ zitiert die Rundbögen des denkmalgeschützten Gebäudes, das „k“ wird daraus abgeleitet. So bekommt die Wortmarke Eigenständigkeit und Haltung.
Um das Akronym in Osnabrück sichtbar zu machen, und sich von der Konkurrenz abzuheben, setzen wir es groß und vertikal ein – auf Bannern, Plakaten, Schildern. Die Farbwelt: kräftiges Rot bleibt als Wiedererkennungsmerkmal erhalten und wird durch feine Grüntöne ergänzt. Ein klares System, das wirkt – auch in kleinsten Anwendungen.
Als Gestaltungselement ziehen sich grafische Ableitungen der Rundbögen durch alle Medien – mal als Linie, mal als Fläche. Vom Print bis zur Fahne, vom Flyer bis zur Website.

Das Ergebnis
Ein starkes, zeitgemäßes Corporate Design, das den Charakter des Hauses sichtbar macht. Ein Auftritt, der die Brücke schlägt: von der Industriegeschichte am Piesberg zur kulturellen Gegenwart in Osnabrück. Klar, modern, eigenständig – und mit den drei Buchstaben MIK fest im Gedächtnis.

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